Rose Mondy trägt den Titel „Miss Germany“ 2026. Die Streamerin setzte sich im Finale in den Bavaria Studios in München gegen zwei weitere Finalistinnen durch – entschieden per Publikumsabstimmung über die Joyn-App. Die Auszeichnung fiel auf den Vorabend des Internationalen Frauentags, dem 7. März.
Streaming als Schutzraum
Mondy, bekannt als „Streamerin des Jahres“, hat auf ihrer Plattform eine Community aufgebaut, die sie selbst als digitalen Safeplace beschreibt – einen Ort für Menschen, die Halt suchen. Sie teilt persönliche Erfahrungen, spricht über schwierige Lebensphasen und vermittelt nach eigenen Angaben, dass Verletzlichkeit kein Hindernis, sondern Ausgangspunkt persönlicher Entwicklung sein kann.
„Mir ist wichtig zu zeigen, dass es egal ist, woher du kommst oder welche Herausforderungen du erlebt hast. Deine Geschichte hat Wert“, sagte Mondy nach ihrer Wahl.
Neues Format mit drei Kategorien
Das Finale der „Miss Germany Awards“ gliederte sich in drei Kategorien: Female Founder für Gründerinnen der nächsten Generation, Female Mover für Frauen in männerdominierten Berufen und Female Leader für Frauen in Führungspositionen. Die Kategoriegewinnerinnen wurden von einer Jury aus Content Creatorin Dagi Bee, Moderatorin Collien Monica Fernandes und Unternehmerin Ann-Katrin Schmitz ausgewählt. Die drei Siegerinnen traten anschließend mit einem finalen Pitch gegeneinander an – das Publikum stimmte via Joyn-App ab.
Premiere in den Bavaria Studios
Das Finale fand erstmals in den Bavaria Studios in München statt, vor knapp 1.000 Zuschauern. Die Veranstaltung wurde live auf sixx übertragen und ist auf Joyn abrufbar.

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